Marc Oliver Schulze


Marc Oliver Schulze wurde in Salzburg geboren und wuchs in München auf. Nach seinem Highschool-Abschluss nach einem Auslandsjahr in den USA legte er in München das Abitur ab. Zu dieser Zeit stand er bereits für die ARD-Serie „Aus heiterem Himmel“ als ‚Sylvester Gruber’ vor der Kamera. Als Kind hatte er gelegentlich synchronisiert, u.a. telefonierte er als „Joey“ (1985) in Roland Emmerichs Kult-Horror-Film mit seinem roten Spielzeugtelefon mit dem Jenseits und sprach den ‚Greg’ in „Die unendliche Geschichte“ (1984) von Wolfgang Petersen. Bis 1999 besuchte Marc Oliver Schulze die renommierte Otto-Falckenberg-Schule in München und erlernte dort das Schauspieler-Handwerk. Engagements an den Münchner Kammerspielen und am Bayerischen Staatsschauspiel schlossen sich an.

2002 erhielt er den Bayerischen Förderpreis für Darstellende Kunst.

2005 wechselte er ins Ensemble des Bochumer Schauspielhauses. Ab 2009 war Marc Oliver Schulze dann am Schauspiel Frankfurt engagiert, wo er in vielen großen Rollen auf der Bühne brillierte, u.a. als ‚Mercutio’ in „Romeo und Julia“, ‚Major von Tellheim’ in „Minna von Barnhelm“, ‚Edmund’ in „König Lear“, ‚Graf von Leicester’ in „Maria Stuart“, ‚Karl Moor’ in „Die Räuber“, ‚Fridolin’ in „Traumnovelle“, ‚Jason’ in „Medea“ und in der Titelrolle von Goethes „Faust I“. Zudem trat Marc Oliver Schulze in vielen beliebten TV-Serien auf, etwa in „SOKO Kitzbühl“, „Tatort“, „Der Alte“, „München 7“, „Samt und Seide“ und „Medicopter 117“.

Ashton Kutcher lieh er seine Stimme in „Die wilden 70er“ und „Freundschaft Plus“.

Marc Oliver Schulze ist zu hören in .....

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