Christian Wolff


Christian Wolff wurde 1938 in Berlin geboren. An der Spree absolvierte er auch seine Schauspielausbildung an der renommierten Max-Reinhardt-Schule und begann schon während dieser Zeit damit, in Filmen mitzuspielen. In kürzester Zeit wurde er dadurch einer der beliebtesten Filmstars der 50er und 60er Jahre. Filme wie „Immer wenn der Tag beginnt“, „Alt Heidelberg“, „Via Mala“, „Schinderhannes“ oder „Rheinsberg“ sind ein Stück deutscher Filmgeschichte. Für seine Darstellung in „Verbrechen nach Schulschluss“ erhielt der damals 21jährige 1959 den Kritikerpreis der Filmfestspiele in San Sebastian. Dazwischen spielte Christian Wolff immer wieder Theater in Berlin, München, Hamburg, Düsseldorf und auf diversen Tourneen. Von Anfang an spielte er auch beim damals noch jungen Medium Fernsehen. Die Courths-Mahler-Verfilmungen sind hier vor allem zu nennen, die beim Publikum bei der Erstausstrahlung wahre Begeisterungsstürme auslösten, der mittlerweile zum Kult gewordene Weihnachtsmehrteiler „Nesthäkchen“ (als Nesthäkchens Vater) und natürlich von 1989-2006 die beliebte ZDF-Serie „Forsthaus Falkenau“. In 220 Folgen war Christian Wolff in letztgenannter Serie der Förster ‚Martin Rombach’ und wurde für seine Leistung in dieser Rolle sowohl mit der Goldenen Kamera als auch mit der Goldenen Romy aus Österreich ausgezeichnet. 
Zuletzt war Christian Wolff auf dem Bildschirm mit Rosamunde Pilchers „Sieg der Liebe“, mit „Fjorde der Sehnsucht“, mit dem „Traumhotel – China“ und „Für immer Venedig“ zu sehen.
Er lebt mit seiner Frau und manchmal mit dem Kollegen und Sohn Patrick Wolff dort, wo andere Menschen gerne Urlaub machen, in Aschau im schönen Chiemgau. 

Christian Wolff ist zu hören in .....

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